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Standpunkte der FDP Elsau
 
Finanz- und Steuerpolitik
Schule und Bildung
Sozialpolitik

Finanz- und Steuerpolitik

Wir wollen unter allen Umständen die finanzielle Selbständigkeit der Gemeinde Elsau erhalten.
Denn nur so können wir selber bestimmen, wie sich unsere Gemeinde weiterentwickeln soll und
wie wir die Attraktivität unserer Gemeinde weiter erhöhen wollen.

Wir fordern und verlangen eine koordinierte Investitions- und Finanzplanung über alle
Gemeindegüter hinweg, die konsequent zwischen dem Notwendigen und dem bloss Wünschbaren
trennt.
Auf Grund des tiefen Selbstfinanzierungsgrades sowie des niedrigen Steuersubstrates unserer
Gemeinde sind uns bei allen unseren Bestrebungen enge finanzielle Grenzen gesetzt. Wir können
uns nicht alles leisten und müssen uns deshalb strikte auf das Notwendige konzentrieren. Bei der
Umsetzung der ganzheitlichen Investitions- und Finanzplanung unterstützen wir die
Gemeindebehörden konsequent.

Wir wollen einen Steuerfuss, der sich zwischen dem kantonalen Mittel sowie dem kantonalen
Maximalsatz bewegt.
Einerseits gibt diese Steuerfusspolitik den Behörden den nötigen Spielraum für die ganzheitliche
Investitionsplanung. Andererseits erhält unsere Gemeinde dadurch weiterhin den für unsere
Finanzen unabdingbaren Steuerkraftausgleich, ohne die finanzielle Autonomie preisgegeben zu
müssen.

Das sparsame Haushalten mit den vorhandenen Mitteln sowie die ganzheitliche, Prioritäten
setzende Investitionsplanung sehen wir auch in Zukunft als das A und O für unsere Gemeinde.
Denn die laufenden Spar- und Steuersenkungsbestrebungen auf Kantons- wie Bundesebene
führen mit Sicherheit zu einer finanziellen Mehrbelastung der Gemeinden.


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Schule und Bildung

Jedem Menschen muss die Möglichkeit gegeben werden, sich seinen Begabungen und Neigungen
entsprechend auszubilden und seine Persönlichkeit zu entfalten. Da sich heute die
Lebensbedingungen immer schneller ändern, ist eine fundierte Grundausbildung sowie eine
ständige Fort- und Weiterbildung unverzichtbar. Die Volksschule leistet dazu die Grundlage.

Wir sind überzeugt, dass die Hauptverantwortung für die Erziehung bei den Eltern liegt.
Wir befürworten eine Schule die fördert und fordert. Auf allen Stufen ist die Freude an Leistung
und Qualität, sowohl bei den Lehrkräften wie bei den Schülern, zu wecken.

Wir fordern weiterhin die konsequente Umsetzung des neuen Volksschulgesetzes. Generell setzen
wir uns für eine zeitgerechte, moderne Schule ein und unterstützen grundsätzlich die Einführung
neuer Konzepte wie zum Beispiel die Grundstufe oder das Frühenglisch in der Primarschule. Wir
befürworten Aktivitäten, die dazu beitragen, dass Elternschaft und Berufstätigkeit nebeneinander
möglich sind. Die dazu notwendige ausserschulische Betreuung der Schüler ist primär Aufgabe der
Eltern. Sie haben die Kosten für diese ausserschulische Betreuung verursachergerecht zu tragen.

Der Schulbetrieb ist letztlich abhängig von der finanziellen Lage der Gemeinde. Alle schulischen und
organisatorischen Massnahmen können nur soweit umgesetzt werden, wie es die Finanzsituation
erlaubt. Wir investieren deshalb lieber in die Schulqualität als in die Schulinfrastruktur.


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Sozialpolitik

Sozialhilfe bedeutet für uns in erster Linie Hilfe zur Selbsthilfe. Mitmenschen in finanzieller Not soll
von den zuständigen Behörden mit Verständnis und Wohlwollen begegnet werden. Es sollen von
ihnen aber auch alle Massnahmen gefordert werden, die zu einer sukzessiven Verbesserung ihrer
wirtschaftlichen Situation führen können. Wir befürworten zu diesem Zweck finanzielle Anreize.
Gleichzeitig ist absolut zu vermeiden, dass die wirtschaftliche Hilfe attraktiver ist als der eigene
Broterwerb.

Besondere Aufmerksamkeit ist der Kinderarmut zu widmen. Kindern aus armen Familien soll die
Teilnahme an den üblichen Kinderaktivitäten ermöglicht werden, dies mit dem Ziel, sie vor der
Randständigkeit und damit erneuter Armut im Erwachsenenleben zu bewahren.

Schliesslich akzeptieren wir, dass wir immer (und unabhängig von der jeweiligen Konjunktur-
Situation) mit einer gewissen Anzahl Sozialfälle konfrontiert sind, die sich aus verschiedensten
Gründen unter keinen Umständen in die Gesellschaft integrieren lassen und praktisch
lebenslänglich auf wirtschaftliche Hilfe angewiesen sind.


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